Von NOE 1 Redaktion Teilen Teilen Der Markt ist im Wandel und zwar so sehr, dass kaum eine Branche vor technischen Neuerungen gefeilt ist. Wer hier nicht mitgeht, verliert definitiv den Anschluss, und zwar in jeder Hinsicht. Nutzer erwarten nicht nur mehr, sondern bekommen zumindest von der Konkurrenz auch mehr. Wichtig ist also, im Online-Markt die aktuellen Trends nicht aus den Augen zu verlieren. Contents hide 1 Trend 1: KI und Personalisierung 2 Trend 2: Social Commerce 3 Trend 3: Omnichannel-Erlebnis 4 Trend 4: Datenschutz und First-Party-Daten 5 Trend 5: Voice Commerce, AR und VR 6 Trend 6: KI-gesteuerte Suche und Post-Search-Welt Trend 1: KI und Personalisierung Marketingkosten können durch eine genauere Ansprache der Zielgruppe gesenkt werden. Um die Conversion-Raten zu steigern, werden automatisierte Produkt- und Content-Empfehlungen immer wichtiger. Dazu kommt, dass Kundendaten noch schneller analysiert werden können, sodass sich auch Service und Produktentwicklung verbessern. Generell gilt: Ein kleines Team kann künftig viel mehr Output liefern. Die Herausforderung ist aber auch klar. Für KI-Tools und Datenintegration müssen durchaus hohe Investitionskosten eingeplant werden. Gleiches gilt auch für KI-Spezialisten und Daten-Profis, wo möglicherweise Fachkräftemangel herrscht. Trend 2: Social Commerce Durch Social Commerce läuft der Zugang zu einer kaufbereiten Zielgruppe direkt über Influencer und Creator. Generell ist die Kaufstrecke vom Entdecken bis hin zum Bezahlen künftig noch kürzer. Gerade für Nischenprodukte, Lifestyle, Produkte aus dem Alltag oder auch Echtgeld Casinos ist das ideal. Selbst ohne klassische Werbung kann man jederzeit virale Reichweite erzielen. Fakt ist aber, dass man dabei abhängig vom Plattform-Algorithmus ist. Kurzfristigen Trends muss man folgen, ehe sie schon wieder in der Versenkung verschwinden. Die organische Reichweite wird außerdem sinken, wenn man nicht mit Paid-Kampagnen gegensteuert. Wer sich bei Time2play und anderen Experten über Echtgeld Casinos, Lieblingsmarken und Shops informieren möchte, wird das künftig mehr und mehr über KI-Suche erledigen. Relevanz schlägt Masse. Social Media schlägt Google. Trend 3: Omnichannel-Erlebnis Wie eben schon erwähnt, ändert sich das Erlebnis für Kunden gewaltig. Kunden erleben eine Marke künftig konsistent über alle Kanäle hinweg. Cross-Selling-Potenzial ist also enorm vorhanden und kann clever gemacht werden zwischen stationären Angeboten, Online-Diensten/Shops und Apps. Wichtig ist aber die Datensynchronisierung. Wer bei einem Shop ein Konto hat, möchte sich in der App und am Desktop gleichermaßen einloggen. Wer in einem Online-Casino zocken will, der will nicht darauf achten, ob er gerade zu Hause am PC sitzt oder mobil in der Bahn unterwegs ist. Technisch ist das nicht immer einfach zwischen CRM, ERP und POS-Systemen. Hier gilt dann wieder: Die Experten dafür müssen auch vorhanden sein. Auch die Infrastruktur zieht erst mal Kosten nach sich und die Erfolgsmessung ist auch nicht gerade einfach, wenn alle Käufe oder Einnahmen für Firmen kanalübergreifend erfolgen. Trend 4: Datenschutz und First-Party-Daten Vertrauen ist 2025 das A und O. Das stärkt auch langfristig die Kundenbeziehungen. Datenschutz muss also passen und zwar unabhängig von Third-Party-Cookies und Werbenetzwerken. Den Nutzern ist eine bessere Kontrolle über die Datenqualität und Nutzung immer wichtiger. Hier haben Unternehmen aber die Chance, eigene Communities oder Loyalty-Programme zu entwickeln. In Casinos gibt es so etwas schon in Form von VIP-Angeboten. Wer mehr spielt, bekommt auch mehr. In Shops ist es ähnlich, hier vergeben Anbieter oft Punkte und Co. Wer loyal ist, erhält auch was zurück. Datenschutz ist aber natürlich eine recht komplexe Angelegenheit und in Zeiten von DSGVO, ePrivacy und Co. nicht leichter als früher. Wenn die Kommunikation zudem zu technisch oder gar intransparent ist, werden Kunden zudem schneller misstrauisch wie früher. Trend 5: Voice Commerce, AR und VR Zukunftsmärkte gibt es dank Technologien aller Art natürlich reichlich. Hier müssen sich Firmen gut aufstellen, um den Anschlusszug wortwörtlich nicht zu verpassen. Eine frühe Positionierung ist wichtig, auch in den Bereich VR, AR und Co. Im DACH-Raum ist die Reichweite hier noch etwas begrenzt, aber genau daher ist es auch eine enorme Chance für Unternehmern aller Branche. Ideal ist das für erklärungsbedürftige Produkte oder für Einrichtungen. Auch virtuelle Umgebungen boomen, nicht nur in Casinos, sondern auch in Games aller Art. Trend 6: KI-gesteuerte Suche und Post-Search-Welt KI-Antwortsysteme erwarten uns mittlerweile an wirklich jeder Straßenecke. Wir googeln nicht mehr einfach nur etwas, sondern fragen ChatGPT. Das ändert natürlich auch viel für Firmen. Wer nach Erfahrungen zu einem Unternehmen sucht, gibt das nicht zwangsweise in eine Suchmaschine ein. Vielleicht findet jetzt ein ernstes Gespräch in einem KI-Bot-System statt. Firmen müssen umdenken und sich vom klassischen SEO zu Wirkung und Sichtbarkeit verändern. Eine starke Marke aufzubauen ist hier das A und O, denn stumpfes Abklappern von Keywords bringt keinen Blumentopf ein. Dadurch entstehen aber auch allgemein neue Such- und Empfehlungsmodelle, was man wieder als Chance aufgreifen kann, wenn man früh dabei ist. Facebook Comments Box Share
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