Von NOE 1 Redaktion Teilen Teilen Locken sind doch einfach ein bisschen wie gute Laune auf dem Kopf. Wild, lebendig, manchmal eigensinnig – aber immer ein Hingucker. Doch wer glaubt, dass sie einfach morgens aufwachen, sich schütteln und Hollywood-ready sind, kennt das wahre Leben mit Locken nicht. Hier braucht es ein bisschen Know-how, die richtigen Produkte und ganz viel Liebe zum Detail. Denn nur mit dem richtigen Styling wird aus Kraus ein Wow. Contents hide 1 Team Lockenkopf: Erstmal waschen, aber richtig 2 Curl Cream: Das Geheimnis schöner Wellen 3 Diffusor oder Luft? 4 Finger statt Bürste – das goldene Gesetz 5 Schlafen für die Locken 6 Liebe für die Locke Team Lockenkopf: Erstmal waschen, aber richtig Der Startschuss jeder Lockenroutine beginnt unter der Dusche. Und hier trennt sich die Spreu vom Shampoo: Sulfatfreie Produkte sind Pflicht. Denn Sulfate reinigen zwar gründlich, aber für Locken bedeutet das oft Austrocknung. Und trockene Locken? Die stehen dann in alle Richtungen. Nur leider eben meist nicht in die gewünschte. Nach dem Shampoo kommt der Conditioner – bitte in Mengen, die andere als verschwenderisch bezeichnen würden. Und das Ausspülen? Gerne ein bisschen nachlässig. Ein Hauch Conditioner darf bleiben, wie ein zarter Abschiedskuss, der noch den ganzen Tag in Erinnerung bleibt. Curl Cream: Das Geheimnis schöner Wellen Wer dachte, ein bisschen Lufttrocknen reicht, hat die Rechnung ohne die Curl Cream gemacht. Warum? Weil sie alles kann, was Locken brauchen. Die Curl Cream versorgt mit Feuchtigkeit, bändigt Frizz und definiert jede einzelne Locke, als hätte man sie liebevoll per Hand geformt. Die Anwendung? Ganz easy. In die noch feuchten Haare geben, von unten einkneten, nicht ausspülen. Und bloß nicht kämmen! Denn nichts zerstört definierte Locken so zuverlässig wie eine Bürste im falschen Moment. Die Auswahl an Curl Creams ist riesig. Hier gibt’s z.B. leichte Varianten für feines Haar und reichhaltige Cremes für dicke Mähnen. Der Trick dabei: einfach mal austesten. Was bei der einen Wunder wirkt, macht bei der anderen Plattlocken. Diffusor oder Luft? Nach dem Styling kommt das Trocknen. Und da gibt’s zwei Lager: Team Lufttrocknen und Team Diffusor. Lufttrocknen hat Charme, dauert aber. Wer morgens keine halbe Ewigkeit hat, greift zum Föhn – aber nur mit Diffusoraufsatz! Der verteilt die Wärme sanft und macht die Locken fluffig statt flach. Wichtig: Nicht rumwuscheln beim Trocknen. Hände weg! Sonst wird’s frizzy. Einfach den Föhn halten, warten, drehen, nochmal halten. Geduld ist hier das wahre Styling-Tool. Finger statt Bürste – das goldene Gesetz Wer Locken hat, kennt das Dilemma: Kämmen oder nicht kämmen? Die Antwort ist eindeutig. Kämmen ja – aber bitte nur im nassen Zustand und mit den Fingern oder einem grobzinkigen Kamm. Alles andere ruft wieder den Frizz auf den Plan und zerstört die natürliche Struktur. Nach dem Trocknen ist Bürsten dann ein No-Go. Lieber Locken sanft zurechtzupfen, ein bisschen kneten, eventuell mit etwas Curl Cream auffrischen – und fertig ist der Look. Schlafen für die Locken Nachts wird’s gefährlich. Normale Kissenbezüge können die schönste Locke zerdrücken. Besser: ein Seidenkissen oder ein Seidenschal. Die sind glatt, sanft und lassen die Locken in Ruhe. Wer mag, kann die Haare auch locker zusammennehmen – im sogenannten „Pineapple“-Look. Einfach oben am Kopf zusammenbinden, fertig. So bleibt die Form erhalten und der Morgen danach wird nicht zur Katastrophe. Liebe für die Locke Am Ende ist Lockenstyling keine Wissenschaft – aber auch kein Zufall. Also Curl Cream in die Routine aufnehmen, Finger statt Bürste benutzen, Frizz den Kampf ansagen und vor allem: Geduld haben. Denn Locken können so schön sein – und sorgen einfach für gute Laune! Facebook Comments Box Share
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